Dateien versenden

Übertragung mit einem Sicherheitscode schützen

Sechsstelliger Code per E-Mail oder SMS.

Aktualisiert am 15.08.2026 ca. 3 Min. Lesezeit

Einleitung

Der sechsstellige Sicherheitscode schützt den Download. Empfänger fordern ihn auf der Download-Seite an.

Standard ist E-Mail. SMS ist möglich in Pro/Business, wenn SMS aktiv und Mobilnummer vorhanden.

Nach korrektem Code gilt die Download-Sitzung 12 Stunden.

Voraussetzungen

  • Versand an E-Mail
  • Für SMS: Pro/Business, SMS aktiv, Mobilnummer

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Übertragung wie gewohnt füllen.
  2. Empfänger unter Email an setzen.
  3. Optional „Code per SMS senden“ aktivieren.
  4. Absenden.
  5. Empfänger auf Code-Anforderung hinweisen.
SMS-Option
Code-Anforderung
Code eingeben

Ergebnis

Empfänger lädt nach korrektem Code herunter.

Sitzung bleibt 12 Stunden gültig.

Hinweise

Beachten Sie die folgenden Hinweise, bevor Sie den Vorgang abschließen oder an Empfänger kommunizieren.

Hinweis: Ohne SMS bleibt E-Mail-Code.
Tipp: Spam prüfen vor neuer Anforderung.
Wichtig: Rate-Limits und Fehlversuche können sperren.

Fehlerbehebung

Die folgenden Problem-Lösung-Paare decken typische Situationen aus dem Arbeitsalltag ab.

Problem: Keine SMS-Option.
Lösung: Plan/SMS/Nummer prüfen.

Problem: Kein Code.
Lösung: Zustellweg und Limits prüfen.

Problem: Code falsch.
Lösung: Neuesten Code nutzen.

Arbeiten Sie ruhig und prüfen Sie vor kritischen Klicks die angezeigten Bezeichnungen in der Oberfläche. Die Menütexte in Secure File Transfer sind bewusst kurz gehalten, damit Sie den nächsten Schritt schnell finden.

Wenn mehrere Personen in Ihrem Unternehmen denselben Vorgang nutzen, vereinbaren Sie einheitliche Titel und eine klare Empfängerangabe. Das erleichtert später die Zuordnung in der Übersicht.

Empfänger ohne Konto öffnen ausschließlich den zugesendeten Link. Ein Login im Absenderbereich ist für den Download nicht erforderlich und auch nicht vorgesehen.

Planunterschiede betreffen vor allem Kontakte, Protokolle, Branding und Speicherlimits. Der grundsätzliche Versand über „Neue Übertragung“ bleibt der zentrale Einstieg.

Sollten Sie unsicher sein, ob eine Funktion in Ihrem Plan enthalten ist, achten Sie auf Schloss-Symbole oder Hinweise zum Aktualisieren des Plans in der Navigation.

Dokumentieren Sie intern, wer für den Versand verantwortlich ist, insbesondere wenn vertrauliche Unterlagen übertragen werden. Technische Schutzmaßnahmen ersetzen keine organisatorischen Absprachen.

Bei wiederkehrenden Problemen notieren Sie Uhrzeit, verwendete E-Mail-Adresse und den genauen Wortlaut einer Fehlermeldung. Das beschleunigt die Klärung mit dem Support.

Browser-Erweiterungen oder strenge Unternehmensproxys können Uploads und Pop-ups beeinflussen. Testen Sie im Zweifel ein anderes Netz oder ein anderes Gerät.

Arbeiten Sie ruhig und prüfen Sie vor kritischen Klicks die angezeigten Bezeichnungen in der Oberfläche. Die Menütexte in Secure File Transfer sind bewusst kurz gehalten, damit Sie den nächsten Schritt schnell finden. Prüfen Sie abschließend nochmals Empfänger, Titel und Gültigkeitsdatum.

Wenn mehrere Personen in Ihrem Unternehmen denselben Vorgang nutzen, vereinbaren Sie einheitliche Titel und eine klare Empfängerangabe. Das erleichtert später die Zuordnung in der Übersicht. Prüfen Sie abschließend nochmals Empfänger, Titel und Gültigkeitsdatum.

Empfänger ohne Konto öffnen ausschließlich den zugesendeten Link. Ein Login im Absenderbereich ist für den Download nicht erforderlich und auch nicht vorgesehen. Prüfen Sie abschließend nochmals Empfänger, Titel und Gültigkeitsdatum.

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